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Forschungsprojekte

 

  

 

Themenbereich: Studie zur Qualität von Homeschooling

Von Mitte März bis zu den Sommerferien waren Eltern und ihre schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen aufgrund der Corona-Pandemie hauptsächlich mit der häus­li­chen Be­schu­lung konfrontiert. Auch nehmen möglich Schulschließungen aktuell einen großen Raum bei der Diskussion um Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ein. Umso mehr Bedeutung kommt der Qualität der häuslichen Beschulung zu, um für alle Kinder und Jugendlichen eine qualitativ hochwertige Beschulung sicherzustellen. Prof. Dr. Ricarda Steinmayr der TU Dortmund und Prof. Dr. Hanna Christiansen der Uni Marburg haben eine Studie zur Qualität von Distanzlernen während der ersten Schulschließungen aufgrund der Pandemie durchgeführt. Ziel der Studie war es, mehr über die Qualität von Home­schooling zu erfahren, z.B. wie genau an verschiedenen Schulen das Homeschooling realisiert wurde, wie das von den Eltern empfunden wurde und wie die Art und Weise der Umsetzung von Distanzlehren mit der Motivation, der kompetenten Handhabung des Lernens und dem Lernerfolg im Zusammenhang stand. Erste Ergebnisse finden Sie im folgenden Preprint des Artikels, der momentan in einer Fachzeitschrift unter Begutachtung ist:

Steinmayr, R., Lazarides, R., Weidinger, A., & Christiansen, H. (2020, November 18). Teaching and Learning During the COVID-19 School Lockdown: Realization and Associations with Parent-Perceived Students’ Academic Outcomes—A study and preliminary overview. https://doi.org/10.31219/osf.io/r724z

Ein Interview zu diesem Forschungsprojekt mit Frau Steinmayr finden Sie unter diesem Link: Qualität von Homeschooling ist oft "Glückssache".

Auch im Spiegel finden Sie hier zwei verschiedene Artikel, die sich auf dieses Projekt beziehen: 

  1. Umfrage in Coronazeiten - So erleben Eltern den digitalen Unterricht
  2. Schulen sind weit entfernt vom Regelbetrieb - "Auch nach den Sommerferien bleiben wir im Krisenmodus"

Ansprechpartner: Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Motivationsentwicklung

English Version: Development of Motivation

Stark motivierte Schülerinnen und Schüler sollten in der Schule erfolgreicher sein als ihre weniger motivierten Peers, da eine hohe Lernmotivation zum Beispiel mit Neugierde, größerem Engagement und höherer Persistenz bei der Bearbeitung von schulischen Aufgaben einhergeht. Ein häufig replizierter Befund aus Studien zur Entwicklung der schulischen Lern- und Leistungsmotivation ist, dass sich diese über die Schulzeit hinweg ungünstig entwickelt. Insbesondere die intrinsische Lernmotivation (d. h. die Lernfreude in einem Schulfach) nimmt im Durchschnitt über die Grundschulzeit hinweg ab und die Fähigkeitsselbstkonzepte (Wie gut bin ich dem Schulfach?) werden im Schnitt negativer – eine Entwicklung, die sich in der weiterführenden Schule fortsetzt und meist erst im späten Jugendalter oder frühen Erwachsenenalter einstellt. Es gibt allerdings Schülerinnen und Schüler, die ihre Motivation kaum oder gar nicht verlieren. Zudem sinkt die Motivation nicht in allen Schulfächern gleichermaßen ab. Diese Unterschiede in der Entwicklung der Motivation weisen darauf hin, dass es bestimmte persönliche und situative Faktoren gibt, die einen Motivationsabfall unwahrscheinlicher machen. Unser Ziel ist es, diese Faktoren zu identifizieren, um dazu beizutragen, dass schulisches Lernen motivationsförderlicher gestaltet werden kann. Zum einen fokussieren wir Charakteristika der Schülerinnen und Schüler, wie zum Beispiel deren Zielorientierungen sowie deren wahrgenommene Nützlichkeit von Lerninhalten. Zum anderen untersuchen wir die Effekte äußerer Einflüsse (z. B. Leistungsrückmeldungen, Salienz von Leistungsvergleichen, Überzeugungen von Lehrkräften) auf die Motivation. Dazu analysieren wir Daten von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Klassenstufen, die im Längsschnitt erhoben wurden. Außerdem führen wir experimentelle Studien durch, um Rückschlüsse auf Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge ziehen zu können. Ein wichtiges Ergebnis unserer Forschung ist, dass sich Leistungsrückmeldungen in Form von Schulnoten nicht per se negativ auf die intrinsische Motivation auswirken. Hier ist eine offene Frage, welche persönlichen und situativen Faktoren den Zusammenhang zwischen Leistungsrückmeldungen (z. B. Schulnoten) und intrinsischer Motivation moderieren. Ein weiteres Ergebnis unserer Studien ist, dass Leistungsvergleiche (insbesondere Vergleiche der eigenen Leistungen zwischen verschiedenen Fächern) in der Grundschule vermutlich geringere Effekte auf die Fähigkeitsselbstkonzepte der Kinder haben als in der weiterführenden Schule. Eine interessante Frage in diesem Zusammenhang ist, ob die unterschiedlich starken Effekte der Leistungsvergleiche (1) durch Unterschiede in der schulischen Umwelt (Grund- vs. weiterführende Schule) oder (2) durch entwicklungsbedingte Unterschiede zwischen Grundschulkindern und Schülerinnen und Schülern der weiterführenden Schule entstehen, oder (3) ob beide Faktoren (Umwelt und individuelle Entwicklung) relevant sind.

Ansprechpartner: Frau Weidinger und Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Testfairness bezüglich Geschlecht

Geschlechtsunterschiede in kognitiven Fähigkeiten gehören zu den am meisten diskutierten und beforschten Themen der Differentiellen Psychologie. Insbesondere wenn Leistungstests Grundlage für wichtige Entscheidungen in der Praxis sind – beispielsweise in der Personalauswahl –, ist eine geschlechterfaire Messung unabdingbar. Auch für die Forschung ist die Sicherstellung einer geschlechterfairen Messung essentiell, z.B. bei der Quantifizierung von Geschlechtsunterschieden oder bei der Identifikation von Faktoren, die die Entstehung von Geschlechtsunterschieden beeinflussen. In der Abteilung für  Pädagogische und Differentielle Psychologie an der TU Dortmund untersuchen wir daher in Kooperation mit Kolleginnen und Kollegen aus Heidelberg, Lüneburg und Marburg, inwiefern verschiedene Messinstrumente zur Erfassung kognitiver  Leistungsfähigkeit sowie verschiedene Testarten (z.B. Speed- vs. Power-Tests) tatsächlich eine geschlechterfaire Messung ermöglichen. So konnten wir in einer kürzlich in der Fachzeitschrift Intelligence erschienenen Studie mit fast 1000 Jugendlichen zeigen, dass ein substantieller Teil der Items aus dem Wissenstest des Intelligenz-Struktur- Tests 2000 R Differential Item Functioning aufwies, wodurch Jungen in der Messung begünstigt wurden. Wurden alle Items mit einem Bias entfernt, verringerte sich der Geschlechtsunterschied um mehr als die Hälfte. Hiermit konnten wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das immer wieder replizierte bessere Abschneiden von Jungen bzw. Männern in allgemeinen Wissenstests zu erklären. Ebenso häufig wurden Geschlechtsunterschiede zugunsten von Jungen bzw. Männern in der numerischen Intelligenz gefunden, wobei die Größe dieses Unterschieds jedoch besonders stark von der Erfassungsmethode abhängt. Aktuell untersuchen wir, inwiefern und warum Zeitrestriktionen in Instrumenten zur Erfassung der numerischen Intelligenz Mädchen, nicht jedoch Jungen, daran hindern, ihr volles Leistungspotential abzurufen.

Ansprechpartner: Herr Bergold und Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Kognitive Entwicklung im Schulalter 

English Version: Cognitive development in school age

Kognitive Entwicklung ist ein hochrelevantes Thema an der Schnittstelle zwischen Entwicklungspsychologie und Pädagogischer Psychologie. An unserem Lehrstuhl untersuchen wir schulbezogene und individuelle Determinanten der kognitiven Entwicklung im Schulalter. Als schulbezogene Determinanten untersuchten wir die Beschulungsdauer und die Beschulungsqualität; bezüglich individueller Determinanten untersuchen wir insbesondere Investment-Traits. Dies sind motivationale Orientierungen und Persönlichkeitsmerkmale, die über die Häufigkeit und die Persistenz entscheiden, mit der kognitiv herausfordernde Aufgaben bearbeitet werden. Verschiedene Investment-Theorien gehen davon aus, dass sich hohe Ausprägungen in diesen Merkmalen positiv auf die kognitive Entwicklung auswirken. In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt (Förderkennzeichen: BE 6825/3-1 | STE 1931/6-1) untersuchen wir, inwiefern Investment-Traits die kognitive Entwicklung im Grundschulalter vorhersagen und damit die o.g. Annahme der Investment-Theorien zutrifft. Das Projekt dient auf diesem Wege der Vertiefung unseres Verständnisses von kognitiver Entwicklung. Zudem eröffnet es die Aussicht auf die Entwicklung und Implementation von Interventionen, mit deren Hilfe eine zeit- und kosteneffiziente, langfristig jedoch wirksame indirekte Förderung der kognitiven Entwicklung im Kindes- und Jugendalter zu schaffen.

Ansprechpartner: Ansprechpartner: Herr Bergold und Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Intellektuelle Hochbegabung

Ein aktuelles und wichtiges Thema der Pädagogischen Psychologie ist intellektuelle Hochbegabung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Pädagogische und Differentielle Psychologie an der TU Dortmund vereinen vielfältige Erfahrungen und Kompetenzen in der Hochbegabungsforschung. So untersuchen wir beispielsweise in Kooperation mit Detlef H. Rost, dem Begründer und Leiter des Marburger Hochbegabtenprojektes und der Begabungsdiagnostischen Beratungsstelle BRAIN,  anhand gänzlich oder weitgehend unselektierter und akkurat parallelisierter Stichproben Hochbegabter und durchschnittlich Begabter das subjektive Wohlbefinden hochbegabter Jugendlicher und den Berufserfolg hochbegabter Erwachsener. Weitere von uns behandelte Forschungsfragen beziehen sich auf Persönlichkeitsmerkmale und motivationale Variablen von hochbegabten Jugendlichen. Vielfach zeigen sich entweder keine Unterschiede zwischen Hochbegabten und durchschnittlich Begabten oder leichte Unterschiede zugunsten der Hochbegabten. Mit unserer Forschung tragen wir dazu bei, Mythen und Stereotype über Hochbegabte, z.B. als Individuen mit deutlichen sozial-emotionalen Auffälligkeiten, zu entkräften. Damit eng verzahnt untersuchen wir, inwieweit die Vorstellungen von Lehrkräften über hochbegabte Schülerinnen und Schüler von Stereotypen geprägt sind und wie viel Wissen Lehrkräfte generell über Hochbegabung besitzen. Die Beantwortung dieser Frage ist von hoher praktischer Relevanz, da dies auch die Akkuratesse diagnostischer Urteile von Lehrkräften bei der Identifikation hochbegabter Schülerinnen und Schüler beeinflussen kann. Die begabungsdiagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften, welche Faktoren die Akkuratesse der diagnostischen Urteile moderieren und inwieweit Lehrerurteile abhängig von gezeigten Schulleistungen sind, zählen zu den weiteren von uns behandelten Forschungsthemen. Auch die Frage, wie Lehrkräfte verschiedenen Fördermaßnahmen für hochbegabte Schülerinnen und Schülern gegenüberstehen, ist Gegenstand unserer Forschungsaktivitäten.

Ansprechpartner: Frau Wirthwein, Herr Bergold und Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Pädagogisch-psychologisches Wissen von Lehrer_innen zu Diversität im Kontext schulischer Inklusion

English Version: Teachers‘ pedagogical-psychological knowledge about diversity in the context of inclusive education

Pädagogisch-psychologisches Wissen von Lehrer_innen umfasst Kenntnisse über Lernende, Lernen und Lehren, die unabhängig vom Unterrichtsfach oder Bildungsbereich sind (Voss, Kunina-Habenicht, Hoehne & Kunter, 2015). Es ist Bestandteil der professionellen Kompetenz von Lehrer_innen und geht u.a. mit einer höheren Unterrichtsqualität und geringeren Burnout-Symptomen einher. Zur Erfassung pädagogisch-psychologischen Wissens liegen bereits einige Testverfahren vor, die sich sowohl in den inhaltlichen Schwerpunkten als auch in der Länge und dem verwendeten Testmaterial deutlich unterscheiden (für einen aktuellen Überblick siehe Voss et al., 2015).

Mit dem Streben nach schulischer Inklusion rückt das pädagogisch-psychologische Wissen von Lehrer_innen über unterschiedliche Lernvoraussetzungen von Schüler_innen stärker in den Fokus. Im Rahmen des Projekts „DoProfil - Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer_innenbildung“, welches durch die Qualitätsoffensive Lehrerbildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, haben wir einen Test zur Erfassung des Wissens von (angehenden) Lehrer_innen zu verschiedenen Diversitätsaspekten im Kontext schulischer Inklusion entwickelt (Heyder, Bergold & Steinmayr, 2018; Heyder, Vaskova, Hußmann & Steinmayr, 2018). Nun wollen wir erfahren, über welches Wissen (angehende) Lehrer_innen bereits verfügen und welche Wissensaspekte als besonders wichtig für den Gemeinsamen Unterricht aller Schüler_innen beurteilt werden. Neben curricularen und didaktischen Impulsen für die inklusionsorientierte Lehrer_innenbildung an der TU Dortmund suchen wir u.a. Erkenntnisse über die Struktur und Entwicklung von Wissen über Diversität sowie zur Bedeutung von Wissen für die Einstellung und Selbstwirksamkeit von (angehenden) Lehrkräften bezüglich des Gemeinsamen Unterrichts aller Schüler_innen. Darüber hinaus untersuchen wir bei Grundschullehrkräften, inwieweit Diversitätswissen mit Schüler- und Unterrichtsmerkmalen zusammenhängt.

Ansprechpartner: Frau TomettenFrau Heyder und Frau Steinmayr

 

Themenbereich: Zielorientierungen

English Version: Achievement goals and academic achievement

Schon seit den Anfängen der Psychologie ist die Zielgerichtetheit des menschlichen Verhaltens ein relevantes  Forschungsthema. Unter Zielorientierungen versteht man dabei die motivationale Ausrichtung von Personen in Lern- und Leistungskontexten. Es werden verschiedene Zielorientierungen voneinander abgegrenzt, die jeweils differentielle Zusammenhänge zu verschiedenen Lern- und Leistungsvariablen aufzeigen. Zum einen das Ziel, hohe Fähigkeiten oder Kompetenzen zu erwerben („Lernziel“) und zum anderen Ziele, anderen gegenüber hohe Fähigkeiten zu demonstrieren und besser abschneiden zu wollen als andere („Annäherungs-Leistungsziel“) bzw. niedrige Fähigkeiten zu verbergen („Vermeidungs-Leistungsziel“). Eine Vielzahl an Forschungsarbeiten konnte substanzielle Beziehungen der Zielorientierungen mit z.B. Lernverhalten, schulischem Interesse, Lernstrategien sowie zu diversen Leistungsindikatoren aufzeigen. Diesbezüglich haben wir in zwei Studien belegen können, dass die Fachspezifität von Zielorientierungen berücksichtigt werden muss, wenn Zusammenhänge mit anderen Variablen erfasst werden.

In einer umfangreichen Meta-Analyse – publiziert im Educational Research Review –  konnten wir außerdem die positiven Zusammenhänge zwischen Lernzielen sowie Annäherungs-Leistungszielen und Schulleistungen bestätigen. Darüber hinaus konnten wir relevante Moderatoren bezüglich dieses Zusammenhangs identifizieren. Beispielsweise spielt die jeweilige Operationalisierung von Zielorientierungen eine zentrale Rolle. So scheinen vor allem Annäherungs-Leistungsziele unterschiedlich definiert und erfasst zu werden. Zielorientierungen spielen außerdem eine wichtige Rolle hinsichtlich des Zusammenhangs von „Self-Handicapping“ (Strategie zum Schutz des eigenen Selbstwerts) und Leistung, wie wir in einer kürzlich erschienenen Meta-Analyse im Journal of Educational Psychology aufzeigen konnten.

Aktuell widmen wir uns vor allem der Operationalisierung und Erfassung von Zielorientierungen und gehen insbesondere der Frage nach, unter welchen Bedingungen Annäherungs-Leistungsziele tatsächlich leistungsförderlich sind.

Ansprechpartner: Frau Wirthwein und Frau Steinmayr

 

COMPARE-school: Schulerfolg, psychosoziale Anpassung und subjektives Wohlbefinden

English Version: COMPARE-school

COMPARE-school ist Teil des Verbundprojektes COMPARE (Children of mentally ill parents at risk evaluation), das sich mit den Auswirkungen einer elterlichen psychischen Erkrankung auf deren Kinder befasst. Kinder psychisch kranker Eltern haben nicht nur ein erhöhtes Risiko, selbst psychisch zu erkranken, sondern sie können auch Auffälligkeiten in anderen Bereichen (z. B. bezüglich emotionaler oder sozialer Kompetenzen) aufweisen.

COMPARE misst die Auswirkungen einer Psychotherapie der Eltern auf ihre Kinder und prüft, ob ein zusätzliches Elterntraining (Triple P) diesen Kindern und ihren Eltern darüber hinaus noch helfen kann (siehe https://www.uni-marburg.de/de/fb04/team-christiansen/forschung/bmbf-projekt-compare). Das Verbundprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Insgesamt beteiligen sich Universitäten und Forschungsambulanzen aus ganz Deutschland.

 Das Teilprojekt COMPARE-school befasst sich mit dem allgemeinen und bereichsspezifischen Wohlbefinden, dem Schulerfolg sowie der psychosozialen Anpassung von Kindern und Jugendlichen. Ein Ziel unseres Projektes COMPARE-school ist die Rekrutierung einer schulischen Vergleichsstichprobe. Wir erheben somit bei der Schulstichprobe sowie den Eltern keine Verhaltensauffälligkeiten, sondern erfassen schwerpunktmäßig schulische Aspekte des Wohlbefindens und die Schulleistung der Kinder in der Vergleichsstichprobe.

Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Ricarda Steinmayr und  Dr. Linda Wirthwein

Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen: Frau Modler und Frau Michels 

Gefördert vom: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Kontakt: Bei Fragen zu einer Teilnahme oder unserem Projekt COMPARE-school wenden Sie sich bitte an die Projektleitung Frau Prof. Dr. Ricarda Steinmayr oder Frau Dr. Linda Wirthwein.

E-Mail: Ricarda.Steinmayr@tu-dortmund.de / Linda.Wirthwein@tu-dortmund.de

Tel.: 0231/755 4598

 

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